Am Sonntag sind wir nach Schleswig zu unseren Bekannten gefahren. Dort angekommen, sind wir auch gleich wieder los. Auf nach Sonderborg/ Dänemark.

Wir angelten vom Ufer aus mit Gufis und Blinker. Der Wind hielt sich in Grenzen aber die Strömung war sehr stark, wir mussten Gewichte von über 50gr. benutzen, dafür waren die Köhler aber in guter Beißlaune.
Ein Biss, Anhieb und schon hing der erste Köhler an der Rute, die Lucky Lady war endlich ordentlich krumm, und die Bremse kreischte. Nach einigen Minuten drillen war der Fisch endlich im Kescher.
Sehr schöne Kampfstarke Fische, vor allem vom Ufer aus, herrlich.

 Als Köder setzten wir Aido Firetiger von mbfishing ein, das Wasser war an dem Tag sehr Trüb gewesen, deshalb fiel die Wahl auf ein Köder der schockfarben hat und UV.
Meinen PB habe ich um ca. 10cm geknackt. Da wir durch die lange Fahrt sehr müde waren, sind wir dann nach wenigen Stunden auch wieder gefahren. Dies stellte sich leider als Fehler raus , den abends bissen die Köhler sehr sehr gut.
Am nächsten Tag sind wir noch einmal nach Sonderborg . Wieder vom Ufer aus mit Gufis , Blinker und Pilker geangelt. Zu der Starken Strömung gesellte sich auch noch ein eiskalter Ostwind dazu.
Es war sehr schwer den Köder unter Kontrolle zu halten, deshalb setzten wir auf leichte Pilker und schwere Jigköpfe. Den Tag konnte mein Freund noch 3 Köhler fangen wovon 2 leider beim Keschern verloren gingen. Ich war an dem Tag mehr im warmem Auto, draußen war´s mir doch ein ticken zu kalt.

Auch die Tage danach war alles andere als angenehm. Starker kalter Ostwind, wenig Strömung, regnerisch. Wir haben trotz allem mehre Stellen in Flensburg, Egernsund und Sonderborg beangelt und natürlich mit den verschiedensten Ködern alle Tiefen durchlaufen, konnten aber keine weiteren Köhler mehr verhaften.

Auf Dorsche wurde nicht so viel geangelt, vielleicht hätten wir da mehr Erfolg gehabt.
Am Freitag dem 1.1. konnten wir am Nachmittag endlich mit dem Boot rausfahren und haben bei dem Nebel erst einmal auf Dorsche geangelt.
Wieder kamen verschiedene Gummis zum Einsatz, da wir kaum Strömung und Wind hatten angelten wir mit Gewichten von 10gr. bis 24gr.
Wir mussten ca. eine Stunde lang erst einmal die Dorsche suchen, von Tiefen von 15 bis 20 Meter, leider konnten wir da vereinzelt welche fangen.
Da es langsam Dunkel wurde, sind wir in Ufernähe gefahren und konnten dort von 5 Meter bis 12 Meter sehr viele Dorsche überlisten. Die Fische bissen vertikal genauso wie auf Spinnangeln. Die ersten Fische kamen bei mir auf Sliders, mein Freund setzte seine Firetiger ein. Den Tag bissen die Dorsche sehr gut auf die MB Köder, daraufhin sind wir alle auf Firetiger umgestiegen und dann kamen die Dorsche in Minutentakt ans Band. Leider waren keine riesen mit dabei, aber sehr viele ü 45cm Dorsche. Trotz allem war es ein schöner entspannter Angeltag in Dänemark.

Besonderer Dank gilt unseren Bekannten Bernd, der uns sein Boot zur Verfügung gestellt hat. Und natürlich an Tim, der mit uns raus gefahren ist.


 

       Unser Fazit: Jederzeit wieder, einfach toll.

 


Bericht: Jennifer Körner

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