Nach sehr niedrigen Wasserständen den Sommer über zog es mich nach einigen Regentagen heute an den Hochrhein bei Schwörstadt. Das liegt im Dreiländereck ca. 6 Kilometer vor der Schweizer Grenze.
Nach einem kurzen Telefonat mit meinem Anglerkumpel packte ich meine neue BigBait Combo, die ich seit einpaar Tagen ohnehin mal auf Herz und Nieren testen wollte und die Zanderrute ein.
Am Wasser angekommen musste ich erstmal montieren.
Da Hecht der Zielfisch war entschied ich mich für ein Titanforfach und einen Monsterworm, den ich mit 12g Jig und 2 Stingern versah.


Der Jig dient nebst Anbissstelle und einhänger auch zur Stabilisierung im Wasser.
Nach ein paar Probewürfen und Bremseinstellungen hatte ich eine passable Wurfweite mit ca. 170g an der Leine.
Wurf für Wurf zog ich meinen Bait durch jegliche Wassertiefen. Ein Vermeintlicher Fischkontakt der sich ziemlich schnell als Hänger herausstellte Riss mich aus den Gedanken. "Mist" dachte ich, das fängt ja gut an. Vaterrhein meinte es aber gut mit mir und lies mich die Montage retten. Der Jig dient nebst Anbissstelle und einhänger auch zur Stabilisierung im Wasser.Nach ein paar Probewürfen und Bremseinstellungen hatte ich eine passable Wurfweite mit ca. 170g an der Leine.

Wurf für Wurf zog ich meinen Bait durch jegliche Wassertiefen. Ein Vermeintlicher Fischkontakt der sich ziemlich schnell als Hänger herausstellte Riss mich aus den Gedanken. "Mist" dachte ich, das fängt ja gut an. Vaterrhein meinte es aber gut mit mir und lies mich die Montage retten.

3 Stunden war ich mittlerweile auf Hechtjagd aber an keinem der abgelaufenen Spots Tat sich etwas. Die Sonne schiebte sich schon langsam hinter den Bäumen runter. Jetzt könnte ein Zander unseren Tag retten dachte ich, und wir fuhren 2 Kilometer weiter an eine Spundwand. Die Zanderrute wurde mit einem 12.5 cm. montiert und los ging's.

Wie sich bald herausstellte waren wir im größten Ködergrab überhaupt gelandet. Acht meiner neun Köder nahm sich der Fluss binnen einer Stunde. Die Finger waren vor lauter Kälte schon fast taub. Die Sonne war verschwunden und ein letzter Gummi sollte den ersehnten Stachelritter zu einem Landgang bewegen. 3 Kurbeldrehungen später Knallte es in der Rute. Endlich! Der ersehnte Kontakt, da war er. Ich setzte den Anhieb und noch vor dem ersten Flossenschlag stieg mir der Räuber wieder aus.

Man kann nicht immer gewinnen, tröstete mich mein Kumpel der ebenfalls viele Hänger und keinen Biss hatte. Die Kameradschaft und Atmosphäre entschädigten jeglichen Frust des Ausflugs.

Petri Heil

 

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