Der Spinnerbait gehört bei mir zur Standardausrüstung. Deswegen schon, weil ich 2 Baitcast Ruten besitze und der Bait für diese gemacht ist. An der Baitcaster fliegt er am besten, da er an einer stationären Rolle, nicht gerade die besten Flugeigenschaften besitzt. Funktionieren tut es, aber nicht optimal. Für mich ist der Spinnerbait eine sichere Bank auf Hecht. Auch in fremden Gewässern, die ich erstmals beangelt habe. Es gibt auch Blanko Spinnerbaits, die man selbst aufpimpen kann, wie z.B. Skirts anpassen oder Gufis bzw. Twister mit aufziehen. Ich bin von diesem Köder sehr angetan.

 Der Spinnerbait kommt da zum Einsatz, wo andere Köder versagen. In Seerosenfeldern und  Gewässer die eine dichte Vegetation aufweisen. Deshalb nennt man sie auch Krautbait. Vorzugweise nimmt man sie wenn man auf Hecht angelt, aber auch Barsche oder Rapfen können ihnen hin und wieder nicht widerstehen. Es gibt sie in einigen Farben. Von weiß,blau,grün,gelb, schwarz-grün,weiss-grün bis hin zum Barschdekor und viele mehr. Ebenso kann man sie in jeder Wasserttiefe führen, was sicherlich gerade im Winter sehr praktisch ist wenn die Räuber tief stehen. Optimal führt man die Spinnerbaits nähe der Wasseroberfläche, so das man den Bait beim einholen gut sehen kann. Zwischenzeitlich kann man den ein oder anderen Stop einlegen damit der Spinnerbait absinkt. Auch in der Absinkphase rotieren die Spinnerblättchen. 90% aller Bisse erfolgen meines erachtens in der Absinkphase.
 

 

 

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       Unser Fazit: Eigentlich ein sicherer Köder auf Hecht.

 


Bericht: Fishing Tackle Crew

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